Reimar Kosack — Digitaler Drahtzieher, Netzwerker & CEO

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Warum sollte ein Düsseldorfer nach Köln fahren? – Einladung zum WordCamp Cologne

WordCamp Cologne 2018 - Warum sollte ein Düsseldorfer nach Köln fahren?
Zweitklassiger Fußball und abgestandenes, schales „Bier“. Köln, das wissen nicht nur wir in Düsseldorf, ist nur selten eine Reise wert. Warum also dieses entwürdigende Posting? Warum dieser Kniefall vor der französischen Kolonie? Warum der Aufruf diese trostlose Stadt zu besuchen? Nun ja.

Das WordCamp Cologne 2018 steht vor der Tür und, so weh es tut, man muss den Organisatorinnen und Organisatoren drüben im Domstädtchen hinter Leverkusen lassen, dass sie da in den letzten beiden Jahren echt ganze Arbeit geleistet haben. Eine kleine Oase der Zivilisation mitten im Ödland. Coole Leute, spannende Sessions und genau die richtige Mischung aus geplanter Organisation und spontan-chaotischen Events rund um WordPress, Online-Publishing und WooCommerce. Erklären lässt sich das alles wohl nur, wenn man einen Blick auf die Teilnehmerliste wirft und sieht, dass nicht nur Kölner Querulanten sondern Teilnehmer aus dem ganzen Rheinland und darüber hinaus auflaufen werden.

Das ganze findet am 20. und 21. Oktober am Campus Köln der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft statt. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass das eigentliche Barcamp am 20. über die Bühne geht und am 21. der sogenannte Contributor Day stattfindet (mehr dazu unten).

Das eigentliche WordCamp am 20. Oktober findet als normales Barcamp statt. Das bedeutet keine festgelegten Timetables, sondern spontane Workshops und Vorträge, Ideenaustausch und Raum für gemeinsame Projekte. Dabei steht nicht fest, ob es eher technisch zugehen wird, um gesellschaftliche Themen, Communitymanagement oder den Aufbau von E-Commerce-Lösungen mit Systemen wie WooCommerce gehen wird. Letztlich hängt so etwas natürlich immer auch von den Menschen ab, die vor Ort sein werden. In den letzten Jahren hat das WordCamp Cologne sich durch eine extrem sympathische und bereichernde Mischung aus Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit verschiedenen Interessensschwerpunkten und Skill-Levels ausgezeichnet. Sprich: Unsere Kölner Gastgeber konnten von uns Düsseldorfern noch eine Menge lernen (und, das muss aber unter uns bleiben, vielleicht auch umgekehrt 😉 ).

Ich persönlich hoffe, nicht zuletzt regen Austausch zu WooCommerce, dem wohl momentan besten WordPress-Shop-Plugin, pflegen zu können. Das Thema treibt mich ja nun nicht erst seit gestern um. Wenn ihr also Lust habt, auch spontan, eine gemeinsame Session dazu abzuhalten, schreibt mir gerne noch oder sprecht mich einfach vor Ort an. Mit solchen E-Commerce-Lösungen wird noch einmal deutlich, dass WP längst nicht mehr nur ein Blogsystem ist, sondern als ausgewachsenes CMS fungiert. Um so wichtiger finde ich es, hier die Vor- und Nachteile gemeinsam zu besprechen, Lösungen für Probleme zu entwickeln und zu erörtern, wohin die Reise führt. Klar, solche Plugins sind nicht die eine Zukunft von WordPress, aber sie sind ein wichtiger Teil. Bei neuen Entwicklungen und Trends am Ball zu bleiben ist insofern enorm wichtig.

Das gleiche gilt aber natürlich auch für die Myriaden an weiteren Plugins, die für WordPress existieren. Jedes davon könnte das nächste große Ding sein und unsere Plattform in der Zukunft nach außen verkörpern. Pagebuilder, Cacheing-Systeme und so weiter und so fort. Langweilig wird es beim WordCamp Cologne also wohl eher nicht werden.

Am 21. findet dann der Contributor Day statt. Beim Contributor Day geht es darum, der WordPress Community gemeinsam etwas zurück zu geben. Plugins, Patches, Dokus… you name it! Wer am Contributor Day teilnehmen möchte, muss nicht unbedingt auch programmieren können (ein etwas tiefgreifenderes Verständnis der Technik schadet aber natürlich nicht), es gibt typischerweise immer auch genug anderes zu tun. Als Open-Source-Projekt ist WordPress auf Input und Ideen aus der Community angewiesen. Um so wichtiger, dass die Nutzer sich auch an der Weiterentwicklung des Projekts beteiligen. Wie beim eigentlichen Barcamp auch, steht für den Contributor Day auch noch nicht fest, was konkret passieren wird. Vielleicht werden ganz neue, am Vortag entwickelte, Ideen umgesetzt, vielleicht an lange unfertig gebliebenen Projekten weitergebastelt. Auf jeden Fall darf man davon ausgehen, dass auch der Contributor Day ein Riesenspaß werden wird und den Beteiligten noch tiefgreifendere Kenntnisse rund um unser geliebtes Allzweck-CMS verschaffen wird. Schon deshalb lohnt hier die Teilnahme.

Tickets für WordCamp und Contributor Day gibt es auf der Website des Camps. Trifft man von euch jemanden beim WordCamp Cologne? Schmuggelt jemand ein paar Alt nach Köln?

Letztlich gilt also auch für Düsseldorfer WordPress-Enthusiasten: Kramt eure Reisepässe heraus, lasst euch noch schnell ein Last-Minute-Visum für die Zone ausstellen und dann packt eure sieben Sachen und fahrt nach Köln. Natürlich auf eigene Gefahr. Diplomatische Immunität wird nicht gewährt. 🙂

Passwort bei WordPress vergessen, was kann ich tun?

Passwort bei WordPress vergessen, was kann ich tun?

Was kann ich tun, wenn ich mein Passwort für WordPress vergessen habe? Sein Passwort zu vergessen passiert leider schneller als viele Nutzer denken. Oft weil wir mittlerweile zu viele Passwörter haben oder eines auswählen, das besonders Sicher und somit auch kompliziert ist. Wenn du dein Passwort für deine Domain vergessen haben solltest, zeige ich dir hier wie du dieses Problem einfach lösen kannst.

Schritt 1

Gehe auf deine Internetdomain und schreibe hinter deine URL /wp-admin. Dies sollte dann folgendermaßen aussehen: https://deine-domain.tld/wp-admin

Schritt 2

Dir sollte nun ein Link angezeigt werden, mit dem Titel „Passwort vergessen“. Klicke diesen Link an, im Folgenden sollte sich ein Fester öffnen, bei dem du deinen gültigen Benutzernamen und deine Email-Adresse eingeben kannst.

Schritt 3

WordPress wird dir nun eine E-Mail an die eingegebene Adresse schicken, in der Mail befindet sich ebenfalls ein Link, der dich zu deinem Account weiterleitet und ein neu generiertes Passwort enthält. Dieses neue Passwort nutzt du, um deinen Account wieder zu aktivieren.

Schritt 4

Du solltest wieder uneingeschränkten Zugriff auf deinen Account und deine Domain haben. Speichere dir dein neues Passwort oder ändere das Password wieder, in ein von dir gewähltes Passwort ab.

Ich hoffe diese Schritt für Schritt Anleitung hat dir geholfen. Schreibe mir gerne, über welche Themen und Probleme ich in Zukunft berichten sollen. Ich freue mich über deine Kommentare.

Wie viele Pflichtfelder gehören in ein Kontaktformular?

Wie viele Pflichtfelder gehören in ein Kontaktformular?

Mit dem Plug-In WooCommerce lässt sich eine Seite auf WordPress leicht in einen Online-Shop verwandeln und um viele Funktionen ergänzen. Und wenn ein potentieller Kunde diesen Shop dann findet, möchte er möglicherweise Kontakt aufnehmen. Dafür steht meist ein handliches Kontaktformular zur Verfügung. Aber wie viele Felder braucht dieses Formular eigentlich?

Die Faustregel für ein gutes Kontaktformular ist: Fragt nur so viele Informationen ab wie unbedingt nötig. Auch wenn man gerne so viele Dinge wie möglich erfahren möchte, weniger ist in diesem Fall mehr. Im Großteil aller Fälle ist eine Email-Adresse vollkommen ausreichend. Fragt nach dieser, und kümmert euch um die restlichen Details, wenn und falls sie notwendig werden.
Denkt auch daran, dass das Verhältnis gewahrt bleibt zwischen dem Zweck der Kontaktaufnahme und der Menge an Informationen, die abgefragt werden. Geht es nur darum, den Erstkontakt zwischen Unternehmen und Kunde herzustellen, ist gar nicht viel gefordert. Fragt also erst einmal nicht nach zu viel. Dinge wie die Durchwahl und der Name des Abteilungsleiters sind Einzelheiten, die man bedenkenlos auch noch später klären kann.

Wenn ihr euch darauf festgelegt habt, was alles ins Kontaktformular gehört, dann denkt auch unbedingt an die DSGVO – die Datenschutz-Grundverordnung. Verlinkt die Datenschutzbestimmungen, sodass der Kunde weiß, was eigentlich mit den abgefragten Daten passiert, nachdem er auf „senden“ geklickt hat. Fügt am besten eine Checkbox hinzu, die markiert werden muss, bevor das Formular überhaupt abgeschickt werden kann. Damit seid ihr auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Emojis in Titel – welche sind erlaubt & sinnvoll?

Welche Emojis kannst Du für bessere Google-Ergebnisse mit WordPress nutzen?
Emojis sind aus der modernen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Die smarten Icons helfen uns einerseits dabei, Nachrichten in WhatsApp oder Skype kurz und prägnant zu halten und können andererseits auch dafür eingesetzt werden, einem Beitrag auf Twitter oder Instagram den gewünschten Nachdruck zu verleihen. Doch Emojis können noch viel mehr. So zeigen neueste Untersuchungen, dass Emojis auch den Erfolg einer Webseite beeinflussen können und somit zu einem immer wichtigeren Marketinginstrument werden. Doch können Emojis die Klickraten wirklich verbessern und auf was muss beim Einsatz von Emojis geachtet werden?

Warum sind Emojis so beliebt?

Studien belegen, dass mehr als 92 % aller Internetnutzer Emojis zumindest gelegentlich verwenden. Dieses Verhalten ist nicht verwunderlich, da wir Menschen aufgrund unserer Veranlagung Bilder wesentlich schneller verarbeiten können als textuelle Nachrichten. Zudem verbinden wir mit einem Bild oftmals eine bestimmte Emotion, wodurch auch mit fremden Kommunikationspartnern im Nu eine gewisse Vertrauensbasis geschaffen werden kann. Schlussendlich helfen uns Emojis auch dabei Sprachbarrieren abzubauen, da Emojis universell über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

Emojis auf Google

Google war nicht immer ein Fan von Emojis. So unterstützte der Suchmaschinengigant die cleveren Symbole zwar ab dem Jahr 2012 in seiner mobilen Version, stellte den Support für dieses Feature 2015 jedoch wieder ein. Seit Mai 2016 werden Emojis erneut auch in der Desktopversion von Google unterstützt, wobei nicht alle Emojis zugelassen sind. Zudem zeigt Google die Emojis nur dann an, wenn sie relevant sind und dabei helfen, die für Google so wichtige User Experience zu verbessern.

Wie funktionieren Emojis bei Google

Gibt ein Benutzer beispielsweise Emojis, die eine Pizza illustrieren, in das Suchfeld ein, so schließt Google aus dieser Suchanfrage, dass der User etwas zum Thema Essen sucht. Im Suchergebnis werden dann die passenden Einträge zur Suchanfrage angezeigt. Verfeinert der Benutzer die Suche beispielsweise mit der zusätzlichen Angabe einer Stadt, so beinhalten die Listings auch Pizzerien in der gesuchten Stadt. Für Webseitenbetreiber ist dieses Verhalten überaus interessant, da sie so ihre Metabeschreibung, ihren SEO-Titel oder aber auch ihre Unternehmensbeschreibung bei Google My Business mit Emojis gezielt aufwerten können. Dadurch kann die CTR (Click-Through-Rate) verbessert werden, was wiederum zu einem höheren Ranking bei Google führt.

Snippet-Optimierung mit Emojis

Die Verwendung von Emojis in der Meta-Description hat jedoch auch aus anderen Gründen einen positiven Effekt auf die Klickrate. Wissenschaftler untersuchten, wie Benutzer reagieren, wenn ihnen 10 homogene Suchergebnisse angezeigt werden, wobei eines Emojis enthält. Die Ergebnisse zeigten, dass die Probanden sich viel häufiger für genau das Suchergebnis entschieden, welches Emojis beinhaltete. Somit konnte bewiesen werden, dass der Einsatz von Emojis in der Metabeschreibung einen positiven Einfluss auf die Klickrate hat.

Warum erhöhen Emojis in der Meta-Description die Klickrate?

Menschen reagieren viel stärker auf optische Reize als auf textuelle Beschreibungen. Dabei haben User bei der Anzeige von Emojis das Gefühl, direkt in einen Dialog mit dem Webseitenbetreiber zu treten. Der Benutzer fühlt sich daher wesentlich verbundener mit dem Ersteller und auch das Vertrauen in eine Webseite kann durch den Einsatz von Emojis gestärkt werden.

Wie können Emojis bei Google verwendet werden?

Emojis können sowohl in die Meta-Description als auch in den Titel eingebunden werden. Dabei muss das Emoji lediglich über Copy & Paste direkt in den Browser kopiert und an der gewünschten Position eingefügt werden. Zudem lassen sich Emojis auch bei Google AdWords Ads verwenden, auch wenn nicht alle Emojis erlaubt sind. Um den Erfolg einer Kampagne festzustellen, empfiehlt es sich daher, zwei Aufträge zu erstellen, wobei ein Auftrag Emojis enthält und der andere eine rein textuelle Beschreibung. Im Nachhinein kann dann evaluiert werden, welche Order das bessere Resultat lieferte.

Was gilt es beim Einsatz von Emojis zu beachten

Emojis sollten immer zweckdienlich und sparsam eingesetzt werden. So kann sich der Einsatz von Emojis für einen Freizeitpark oder ein Hotel durchaus positiv auf die Klickraten auswirken, auf der Webseite eines Rechtsanwalts jedoch das genaue Gegenteil bewirken. Zudem belegen Studien, dass der übermäßige Einsatz von Emojis nicht nur einen negativen Einfluss auf die Reputation der Webseite haben kann, sondern von Usern oftmals sogar als Spam eingestuft wird.

Emojis und Google AdWords Ads

Google hat bis dato noch kein offizielles Statement veröffentlicht, dass Emojis auch in Google AdWords Kampagnenaktiv unterstützt werden. Zudem gibt es auch keine Metriken oder Anforderungen, welche Emojis von Google überhaupt akzeptiert werden. Im schlimmsten Fall kann der Einsatz von Emojis somit dazu führen, dass der Account von Google gebannt wird. Um dies zu vermeiden, sollten Emojis in AdWord Ads daher immer mit Bedacht gewählt und einzeln getestet werden.

Fazit

Emojis sind ein beliebtes Gestaltungs- und Kommunikationsmittel, welches deine Klickraten und dein Ranking positiv beeinflussen kann. Die smarten Symbole gelten dabei als universelle Sprache, die besonders bei Millennials und der Generation Z hoch im Kurs steht, um Gefühle auszudrücken und Sprachbarrieren zu überwinden. Da Google jedoch nicht alle Emojis akzeptiert und der inflationäre Gebrauch der Icons das genaue Gegenteil bewirken kann, solltest du Emojis immer nur überlegt und zweckmäßig verwenden. Hierzu hat Sistrix auch eine Liste herausgebracht, auf der die gängigsten Emojis zu sehen sind. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Wie lange dauert ein WordPress-Projekt? Findet euer MVP!

Wie lange dauert ein WordPress Projekt

Wie viel Zeit muss man in sein Projekt mit WordPress investieren, bis es fertig ist? Und wie „fertig“ muss es überhaupt sein, damit es bereit zur Veröffentlichung ist?

Ein WordPress-Projekt kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Aber wie viel Zeit genau, und in welche Details man diese Zeit investiert, ist nicht für jeden gleich. Hier kommt das sogenannte MVP ins Spiel – das „Minimum Viable Product“. Hierbei handelt es sich um den Kern eures Projektes, das kleinste eigenständige Element, das euer Projekt, euer Geschäft oder euren Service ausmacht. Sobald ihr euer MVP identifiziert habt, konzentriert euch auf diesen Baustein. Das wird euer Fundament. Investiert nicht eine Menge Zeit in einen aufwändigen Rahmen, bevor ihr euren Kerninhalt gefunden habt. Verschwendet eure Kraft nicht mit einem Drumherum, das ihr erst einmal gar nicht braucht. Fokussiert eure Zeit und Energie auf euer Minimum Viable Product und stellt sicher, dass dieses so gut ist, wie es nur sein kann. Und sobald dieses Element fertig ist, könnt ihr es auch schon auf WordPress veröffentlichen.

Hier geht’s zu einem guten Video, was mehr hierzu erklärt. https://kosack.de/mvp

Denn wenn ihr eine fertige, stimmig präsentierte Kernidee vorzuzeigen habt, dann habt ihr eine solide Basis, von der aus ihr euch nun umsehen und feststellen könnt, worauf ihr euch als nächstes konzentrieren solltet.

Wenn ihr euch mit eurem Projekt also mit viel Zeit und Arbeit konfrontiert seht, denkt einfach darüber nach, was eure Grundidee ist. Findet euer MVP, und schon könnt ihr euer Projekt merklich beschleunigen.

Welches WordPress-PlugIn ist das Richtige ?

“Welches WordPress-PlugIn benutzt Du dafür?” (Fear of missing out)

Kennt ihr die “Fear of missing out”, auf Neudeutsch auch “FOMO” genannt? Dabei geht es um nichts anderes als die ständige Angst, etwas zu verpassen. Und dieses Gefühl lässt sich im weitesten Sinne auch auf die Arbeit mit WordPress übertragen. Denn bei den unzähligen, ständig neu auf den Markt kommenden Plugins kommt man schnell in Bedrängnis, für jede spezifische Aufgabe entsprechend eines von diesen aktuellsten Erweiterungen zu verwenden.

So wurde ich erst kürzlich auf einer Veranstaltung gefragt, welches WordPress Plugin ich eigentlich verwende. Und mein Ratschlag an euch lautet: rennt nicht jedem Trend im Webeditor-Bereich hinterher, sondern legt lieber den Fokus darauf, eure Webseiten ordentlich zu gestalten. Ähnlich wie bei einem Schweizer Taschenmesser macht es nämlich keinen Sinn, ein multifunktionales Tool zu haben, wenn man letztendlich aber etwas ganz anderes benötigt – im übertragenen Sinne – z.B. einen Schraubenzieher. Anstelle einer ganzen Palette von Plugin-Funktionen, verwendet lieber eine einzige, die ihr wirklich benötigt. Entscheidet euch besser für ein paar grundsätzliche Plugins und bleibt dann dabei. Wie ihr merkt, wurde ich im digitalen Sinne noch nicht vom „FOMO“ infiziert, sondern verlasse mich lieber auf Altbewährtes.

Wenn ihr konkrete Fragen zu anderen Themen habt oder Ratschläge benötigt, gibt mir einfach Bescheid!