Skip to content

WordPress

Backup Deiner WordPress-Seite: Wie häufig und wie?

Backup - Wie oft?

Die Sicherung Ihrer Website kann sich als beängstigend erweisen. Backups sind zweifellos wichtig: Eine Studie ergab, dass 60% der kleinen Unternehmen, die Datenverlust erleiden, innerhalb von sechs Monaten nach dem Auftreten aus dem Geschäft aussteigen. Aber die Frage ist, wie Sie die Kosten minimieren und gleichzeitig Ihre Website sicher halten können.

Die Suche nach Ratschlägen im Internet bringt viele Meinungen aus unendlichen Blickwinkeln hervor. Es wird nicht lange dauern, bis Sie anfangen, über Teil-Backups, Voll-Backups, rotierende Zeitpläne und andere Fachbegriffe zu lesen, die Sie verwirren. Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, wie die richtige Häufigkeit für Ihre Standortbackups ist und zudem weitere wichtige Punkte, die Sie bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen sollten.

Häufige WordPress Backups tragen wesentlich zur Effizienz Ihrer WordPress-Wiederherstellung bei. Der Kampf besteht zwischen ressourcenintensiven stündlichen Backups und seltenen Backups, die das Risiko eines Datenverlustes erhöhen. Wissen Sie, was die richtige Antwort ist?

Die Häufigkeit von WordPress Backups ist ein viel diskutiertes Thema. Ich denke, dass WordPress-Seiten idealerweise mindestens einmal täglich gesichert werden müssen. Dies ist eine naheliegende Erkenntnis, wenn Sie bedenken, dass alle Backups für die Wiederherstellung Ihrer Website vorgesehen sind. Das bedeutet, dass Sie den Datenverlust minimieren können, wenn Sie Ihre WordPress-Seite wiederherstellen wollen.

Tägliche Backups sind jedoch keine „hohen Frequenzen“. Verschiedene Standortvarianten erfordern Backups mit unterschiedlichen Frequenzen. Tägliche Backups schaffen ein Gleichgewicht zwischen der Minimierung von Datenverlusten und dem Verzicht auf zu viele Ressourcen der Server Ihrer WordPress-Seite. Eine häufigere Sicherung, insbesondere wenn sie ineffizient durchgeführt wird, kann jedoch die Leistung Ihrer Website beeinträchtigen. Andererseits kann die seltene Sicherung, wie bei einem wöchentlichen / monatlichen Backup-Zeitplan, bedeuten, dass Sie erhebliche Datenmengen verlieren.

WordPress Backup-Frequenz

Warum tägliche Backups erstellen?

Es wurde bereits erwähnt, dass tägliche Backups sicherstellen, dass Aktualisierungen aller Beiträge und Seiten Ihrer Website gespeichert werden. WordPress-Benutzer, die kleinere Websites verwalten, haben möglicherweise das Gefühl, dass tägliche Backups nicht so wichtig sind. Dies kann daran liegen, dass die Website nicht mit neuen Beiträgen aktualisiert wird. Allerdings ist zu bedenken, dass WordPress-Seiten auf Plugins und Themen basieren, die häufig aktualisiert werden. Ältere Backups werden diese Updates nicht enthalten und die Wiederherstellung ist nicht sehr effizient. Dies kann auch Sicherheitsprobleme verursachen, da Plugin- und Designänderungen auch Sicherheitsupdates enthalten.

Wiederherstellen aus älteren WordPress-Backups

Wenn ältere Backups wiederhergestellt werden, dann müssen Sie möglicherweise zurückgehen und alle Plugins, Designs und sogar den WordPress-Kern aktualisieren. Dies ist unter Umständen nicht möglich, wenn Sie mehrere Websites besitzen oder viele Plugins und Designs auf Ihrer Website haben.

Außerdem werfen Backups Kompatibilitätsprobleme auf. Wenn Sie ältere Backups wiederherstellen, können Sie diese Probleme erst dann testen, wenn die Website wiederhergestellt wurde und die Updates durchgeführt wurden. Je aktueller das Backup jedoch ist, desto einfacher ist es, auf Funktionalität zu testen.

Welche Art von WordPress Website gibt es?

E-Commerce-Seiten & Beliebte Blogs

Während tägliche Backups eine gute Option sind, kann es für E-Commerce und populäre Blogs immer noch nicht genug sein. Für E-Commerce-Websites ist es von entscheidender Bedeutung, Transaktionen, Daten über ausstehende Bestellungen und den Lieferstatus von Bestellungen mit höchster Dringlichkeit zu verfolgen. Für beliebte Blogs können Kommentare und Inhalte sehr regelmäßig generiert werden – dazu gehören auch Nachrichtenseiten. In solchen Fällen sind Echtzeit-Backups die Lösung.

Echtzeit-Backups für WordPress-Sites

Backups in Echtzeit sollen jede Änderung speichern, sobald die Änderungen vorgenommen wurden oder zumindest so schnell wie möglich. Das Problem dabei ist natürlich die Auswirkung auf die WordPress-Standortleistung. Wenn es jedoch richtig gemacht wird, können Echtzeit-WordPress-Backups eine umfassende Lösung sein.

Echtzeit-Backup-Lösungen für WordPress-Sites verfolgen Änderungen und sichern nur diese Änderungen an der Website so schnell wie möglich. Da nur die Änderungen gesichert werden, können auch große Websites mit häufigen Updates und Änderungen vollständig gesichert werden, ohne die Leistung der Website zu beeinträchtigen. Es gibt jedoch verschiedene Methoden, um dieses Ergebnis zu erzielen und die Resultate variieren je nachdem, wie effektiv Ihr Backup-Plugin die Arbeit erledigt.

Die Häufigkeit ist der Schlüssel zu sicheren WordPress-Backups

Wenn Backups es Ihnen nicht ermöglichen, effiziente Wiederherstellungen durchzuführen, dann ist der springende Punkt verfehlt worden. Die Erstellung von täglichen oder Echtzeit-Backups ist der Schlüssel zu funktionalen Backups, die für die Wiederherstellung bereitstehen. Ein WordPress Backup-Service kann es Ihnen ermöglichen, nicht nur die Häufigkeit Ihrer Backups zu automatisieren, sondern auch sicherzustellen, dass Ihre Backups auch anderen bewährten Praktiken von WordPress Backups folgen.

Was ist der Unterschied zwischen WordPress.com und WordPress.org?

Was ist der Unterschied zwischen WordPress.com und WordPress.org ?

Gerade WordPress-Neulinge irritiert oft, dass es gleich zwei zentrale WordPress-Websites, nämlich wordpress.com und wordpress.org, gibt. Was ist der Unterschied zwischen den beiden Seiten?

Zunächst sollte man sich vielleicht kurz klar machen, dass WordPress im Kern ein Open-Source-Softwareprojekt ist. Das bedeutet, dass der Quellcode der in PHP geschriebenen Blog-Software frei einsehbar ist, kostenlos verteilt wird und von jedem bearbeitet werden kann. Nur dadurch hat sich in den vergangenen 15 Jahren eine so lebendige und engagierte Community rund um das Projekt entwickeln können. Dass wir WordPress heute nicht nur als einfache Blog-Plattform, sondern über Plugins wie WooCommerce auch als Framework für Onlineshops und andere Arten von Websites verwenden können, verdanken wir diesem offenen Ansatz. Der heute enorm weiten Verbreitung, gerade im Vergleich mit anderen Content-Management-Systemen, werden die kostenlose Verfügbarkeit der Software und ihre einfache Erweiter- und Anpassbarkeit sicher auch nicht geschadet haben.

wordpres.org ist die zentrale Anlaufstelle dieses Software-Projekts. Hier gibt es nicht nur die Software und damit den Quellcode der WordPress-Core-Anwendung immer in der aktuellsten Version zum Download, sondern auch die größten Verzeichnisse für Plugins und Themes für WordPress.
Für mich persönlich aber noch viel wichtiger und spannender ist die Seite, die sich auf wordpres.org hinter dem unscheinbaren Link „Get Involved“ verbirgt: make.wordpres.org. Hier finden sich die vermutlich reichhaltigsten Online-Ressourcen zu allen Themen rund um die Weiterentwicklung und das Deployment von WordPress. Einerseits sind das Tutorials, Dokumentationen und so weiter. Aber auch Inhalte über das Marketing von WordPress und darüber, was man beim Selfhosting von einem oder auch mehreren WordPress-Blogs beachten muss. Darüber hinaus werden regelmäßig Online-Meetings in Form von Chats abgehalten, bei denen die Möglichkeit besteht, direkt mit WordPress-Core-Entwicklern in Kontakt zu treten. wordpres.org fungiert damit als nicht-profitorientierter Hub für die Community rund um WordPress. Wenn ihr also selbst schon ein bisschen fortgeschrittenere Nutzer seid und langsam Lust bekommt, euch etwas mehr einzubringen, dann ist wordpres.org die richtige Einstiegsseite für euch. Übrigens gibt es dort unter de.wordpres.org viele der Inhalte der englischen Seite auch in deutscher Sprache. Und auch dabei könnt ihr euch in die Gemeinschaft einbringen: Die deutsche wordpres.org-Seite kann jede Helferin und jeden Helfer brauchen. Wer sich also nicht zutraut selbst zu programmieren oder zu designen, aber schreiben oder übersetzen kann, hat hier die Gelegenheit seinen Beitrag zum Projekt zu leisten. Eine der wichtigsten Finanzierungsquellen der Seite und des ganzen Projekts, ist die kommerziell arbeitende Firma Automattic, Inc., die unter anderem die Website wordpress.com betreibt.

Automattic wurde von Matt Mullenweg, dem Erfinder von WordPress gegründet und bietet Premium-Services rund um unsere liebste Content-Management-Anwendung an. Auf wordpress.com hat jeder Internetnutzer die Möglichkeit, schnell und ohne große technische Vorkenntnisse ein WordPress-Blog aufzusetzen. Registrieren, Nutzernamen und Adresse nach dem Schema nutzername.wordpress.com auswählen und schon steht die Seite. wordpress.com ist also in erster Linie ein gemanagter Hosting-Service für mit der WordPress-Open-Source-Software betriebene Blogs. Geld verdient der Service vor allem mit Premium-Services, wie etwa erweitertem Speicher, Premium-Themes oder der Möglichkeit, die gehostete WordPress-Seite werbefrei unter einer eigenen Domain erreichbar zu machen. Neben wordpress.com betreibt Automattic auch Services für selbstgehostete WordPress-Blogs. Zum Beispiel das Plugin-Paket Jetpack, das Cloud-Services wie Backup oder besseren Spamschutz für eigene WordPress-Installationen bereitstellt. Auch Gravatar, der zentrale Avatar-Service der WordPress-Szene, gehört zu Automattic. All diese Produkte laufen unter der Dachmarke wordpress.com zusammen.

wordpress.com ist damit vor allem für Nutzer interessant, die schnell und einfach ein Blog aufsetzen wollen und keine Lust haben sich mit dem technischen Hintergrund der Software auseinander zu setzen. Alle, die wirklich das Maximum aus ihrer WordPress-Seite herausholen wollen oder gar mit Systemen wie WooCommerce Angebote aufziehen wollen, die weit über den eigentlichen Funktionsumfang als Blogsystem hinausgehen, sind bei wordpres.org an der richtigen Adresse. Übrigens gelingt es meistens auch technisch interessierten Laien ziemlich schnell, ein schlichtes, selbstgehostetes Blog auf WordPress-Basis einzurichten. Das ganze ist natürlich nicht ganz so einfach, wie eine Registrierung bei wordpress.com, dafür seid ihr nach der erfolgreichen Einrichtung eures ersten wirklich eigenen WordPress-Blogs aber, das verspreche ich, auch ein kleines bisschen stolz auf euch.

tl;dr oder die Kurzfassung: wordpres.org ist die zentrale Website des WordPress-Open-Source-Softwareprojekts, hier gibt es immer die aktuellste Core-Version. Entwickler und Community tauschen sich über die aktuellen Entwicklungen aus. wordpress.com ist ein kommerzieller Hosting-Dienst für WordPress-Blogs, betrieben von der Firma Automattic, Inc. Automattic leistet selbst viel (wenn nicht den größten Teil) der Entwicklungsarbeit am WordPress-Projekt, der Dienst unterscheidet sich von anderen WordPress-Hostern also vor allem durch die Kompetenz des Teams. Außerdem greifen auch viele selbstgehostete WordPress-Systeme auf Teile der Automattic-Infrastruktur zurück.

Warum sollte ein Düsseldorfer nach Köln fahren? – Einladung zum WordCamp Cologne

WordCamp Cologne 2018 - Warum sollte ein Düsseldorfer nach Köln fahren?
Zweitklassiger Fußball und abgestandenes, schales „Bier“. Köln, das wissen nicht nur wir in Düsseldorf, ist nur selten eine Reise wert. Warum also dieses entwürdigende Posting? Warum dieser Kniefall vor der französischen Kolonie? Warum der Aufruf diese trostlose Stadt zu besuchen? Nun ja.

Das WordCamp Cologne 2018 steht vor der Tür und, so weh es tut, man muss den Organisatorinnen und Organisatoren drüben im Domstädtchen hinter Leverkusen lassen, dass sie da in den letzten beiden Jahren echt ganze Arbeit geleistet haben. Eine kleine Oase der Zivilisation mitten im Ödland. Coole Leute, spannende Sessions und genau die richtige Mischung aus geplanter Organisation und spontan-chaotischen Events rund um WordPress, Online-Publishing und WooCommerce. Erklären lässt sich das alles wohl nur, wenn man einen Blick auf die Teilnehmerliste wirft und sieht, dass nicht nur Kölner Querulanten sondern Teilnehmer aus dem ganzen Rheinland und darüber hinaus auflaufen werden.

Das ganze findet am 20. und 21. Oktober am Campus Köln der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft statt. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass das eigentliche Barcamp am 20. über die Bühne geht und am 21. der sogenannte Contributor Day stattfindet (mehr dazu unten).

Das eigentliche WordCamp am 20. Oktober findet als normales Barcamp statt. Das bedeutet keine festgelegten Timetables, sondern spontane Workshops und Vorträge, Ideenaustausch und Raum für gemeinsame Projekte. Dabei steht nicht fest, ob es eher technisch zugehen wird, um gesellschaftliche Themen, Communitymanagement oder den Aufbau von E-Commerce-Lösungen mit Systemen wie WooCommerce gehen wird. Letztlich hängt so etwas natürlich immer auch von den Menschen ab, die vor Ort sein werden. In den letzten Jahren hat das WordCamp Cologne sich durch eine extrem sympathische und bereichernde Mischung aus Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit verschiedenen Interessensschwerpunkten und Skill-Levels ausgezeichnet. Sprich: Unsere Kölner Gastgeber konnten von uns Düsseldorfern noch eine Menge lernen (und, das muss aber unter uns bleiben, vielleicht auch umgekehrt 😉 ).

Ich persönlich hoffe, nicht zuletzt regen Austausch zu WooCommerce, dem wohl momentan besten WordPress-Shop-Plugin, pflegen zu können. Das Thema treibt mich ja nun nicht erst seit gestern um. Wenn ihr also Lust habt, auch spontan, eine gemeinsame Session dazu abzuhalten, schreibt mir gerne noch oder sprecht mich einfach vor Ort an. Mit solchen E-Commerce-Lösungen wird noch einmal deutlich, dass WP längst nicht mehr nur ein Blogsystem ist, sondern als ausgewachsenes CMS fungiert. Um so wichtiger finde ich es, hier die Vor- und Nachteile gemeinsam zu besprechen, Lösungen für Probleme zu entwickeln und zu erörtern, wohin die Reise führt. Klar, solche Plugins sind nicht die eine Zukunft von WordPress, aber sie sind ein wichtiger Teil. Bei neuen Entwicklungen und Trends am Ball zu bleiben ist insofern enorm wichtig.

Das gleiche gilt aber natürlich auch für die Myriaden an weiteren Plugins, die für WordPress existieren. Jedes davon könnte das nächste große Ding sein und unsere Plattform in der Zukunft nach außen verkörpern. Pagebuilder, Cacheing-Systeme und so weiter und so fort. Langweilig wird es beim WordCamp Cologne also wohl eher nicht werden.

Am 21. findet dann der Contributor Day statt. Beim Contributor Day geht es darum, der WordPress Community gemeinsam etwas zurück zu geben. Plugins, Patches, Dokus… you name it! Wer am Contributor Day teilnehmen möchte, muss nicht unbedingt auch programmieren können (ein etwas tiefgreifenderes Verständnis der Technik schadet aber natürlich nicht), es gibt typischerweise immer auch genug anderes zu tun. Als Open-Source-Projekt ist WordPress auf Input und Ideen aus der Community angewiesen. Um so wichtiger, dass die Nutzer sich auch an der Weiterentwicklung des Projekts beteiligen. Wie beim eigentlichen Barcamp auch, steht für den Contributor Day auch noch nicht fest, was konkret passieren wird. Vielleicht werden ganz neue, am Vortag entwickelte, Ideen umgesetzt, vielleicht an lange unfertig gebliebenen Projekten weitergebastelt. Auf jeden Fall darf man davon ausgehen, dass auch der Contributor Day ein Riesenspaß werden wird und den Beteiligten noch tiefgreifendere Kenntnisse rund um unser geliebtes Allzweck-CMS verschaffen wird. Schon deshalb lohnt hier die Teilnahme.

Tickets für WordCamp und Contributor Day gibt es auf der Website des Camps. Trifft man von euch jemanden beim WordCamp Cologne? Schmuggelt jemand ein paar Alt nach Köln?

Letztlich gilt also auch für Düsseldorfer WordPress-Enthusiasten: Kramt eure Reisepässe heraus, lasst euch noch schnell ein Last-Minute-Visum für die Zone ausstellen und dann packt eure sieben Sachen und fahrt nach Köln. Natürlich auf eigene Gefahr. Diplomatische Immunität wird nicht gewährt. 🙂

Passwort bei WordPress vergessen, was kann ich tun?

Passwort bei WordPress vergessen, was kann ich tun?

Was kann ich tun, wenn ich mein Passwort für WordPress vergessen habe? Sein Passwort zu vergessen passiert leider schneller als viele Nutzer denken. Oft weil wir mittlerweile zu viele Passwörter haben oder eines auswählen, das besonders Sicher und somit auch kompliziert ist. Wenn du dein Passwort für deine Domain vergessen haben solltest, zeige ich dir hier wie du dieses Problem einfach lösen kannst.

Schritt 1

Gehe auf deine Internetdomain und schreibe hinter deine URL /wp-admin. Dies sollte dann folgendermaßen aussehen: https://deine-domain.tld/wp-admin

Schritt 2

Dir sollte nun ein Link angezeigt werden, mit dem Titel „Passwort vergessen“. Klicke diesen Link an, im Folgenden sollte sich ein Fester öffnen, bei dem du deinen gültigen Benutzernamen und deine Email-Adresse eingeben kannst.

Schritt 3

WordPress wird dir nun eine E-Mail an die eingegebene Adresse schicken, in der Mail befindet sich ebenfalls ein Link, der dich zu deinem Account weiterleitet und ein neu generiertes Passwort enthält. Dieses neue Passwort nutzt du, um deinen Account wieder zu aktivieren.

Schritt 4

Du solltest wieder uneingeschränkten Zugriff auf deinen Account und deine Domain haben. Speichere dir dein neues Passwort oder ändere das Password wieder, in ein von dir gewähltes Passwort ab.

Ich hoffe diese Schritt für Schritt Anleitung hat dir geholfen. Schreibe mir gerne, über welche Themen und Probleme ich in Zukunft berichten sollen. Ich freue mich über deine Kommentare.

Wie lange dauert ein WordPress-Projekt? Findet euer MVP!

Wie lange dauert ein WordPress Projekt

Wie viel Zeit muss man in sein Projekt mit WordPress investieren, bis es fertig ist? Und wie „fertig“ muss es überhaupt sein, damit es bereit zur Veröffentlichung ist?

Ein WordPress-Projekt kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Aber wie viel Zeit genau, und in welche Details man diese Zeit investiert, ist nicht für jeden gleich. Hier kommt das sogenannte MVP ins Spiel – das „Minimum Viable Product“. Hierbei handelt es sich um den Kern eures Projektes, das kleinste eigenständige Element, das euer Projekt, euer Geschäft oder euren Service ausmacht. Sobald ihr euer MVP identifiziert habt, konzentriert euch auf diesen Baustein. Das wird euer Fundament. Investiert nicht eine Menge Zeit in einen aufwändigen Rahmen, bevor ihr euren Kerninhalt gefunden habt. Verschwendet eure Kraft nicht mit einem Drumherum, das ihr erst einmal gar nicht braucht. Fokussiert eure Zeit und Energie auf euer Minimum Viable Product und stellt sicher, dass dieses so gut ist, wie es nur sein kann. Und sobald dieses Element fertig ist, könnt ihr es auch schon auf WordPress veröffentlichen.

Hier geht’s zu einem guten Video, was mehr hierzu erklärt. https://kosack.de/mvp

Denn wenn ihr eine fertige, stimmig präsentierte Kernidee vorzuzeigen habt, dann habt ihr eine solide Basis, von der aus ihr euch nun umsehen und feststellen könnt, worauf ihr euch als nächstes konzentrieren solltet.

Wenn ihr euch mit eurem Projekt also mit viel Zeit und Arbeit konfrontiert seht, denkt einfach darüber nach, was eure Grundidee ist. Findet euer MVP, und schon könnt ihr euer Projekt merklich beschleunigen.

Welches WordPress-PlugIn ist das Richtige ?

“Welches WordPress-PlugIn benutzt Du dafür?” (Fear of missing out)

Kennt ihr die “Fear of missing out”, auf Neudeutsch auch “FOMO” genannt? Dabei geht es um nichts anderes als die ständige Angst, etwas zu verpassen. Und dieses Gefühl lässt sich im weitesten Sinne auch auf die Arbeit mit WordPress übertragen. Denn bei den unzähligen, ständig neu auf den Markt kommenden Plugins kommt man schnell in Bedrängnis, für jede spezifische Aufgabe entsprechend eines von diesen aktuellsten Erweiterungen zu verwenden.

So wurde ich erst kürzlich auf einer Veranstaltung gefragt, welches WordPress Plugin ich eigentlich verwende. Und mein Ratschlag an euch lautet: rennt nicht jedem Trend im Webeditor-Bereich hinterher, sondern legt lieber den Fokus darauf, eure Webseiten ordentlich zu gestalten. Ähnlich wie bei einem Schweizer Taschenmesser macht es nämlich keinen Sinn, ein multifunktionales Tool zu haben, wenn man letztendlich aber etwas ganz anderes benötigt – im übertragenen Sinne – z.B. einen Schraubenzieher. Anstelle einer ganzen Palette von Plugin-Funktionen, verwendet lieber eine einzige, die ihr wirklich benötigt. Entscheidet euch besser für ein paar grundsätzliche Plugins und bleibt dann dabei. Wie ihr merkt, wurde ich im digitalen Sinne noch nicht vom „FOMO“ infiziert, sondern verlasse mich lieber auf Altbewährtes.

Wenn ihr konkrete Fragen zu anderen Themen habt oder Ratschläge benötigt, gibt mir einfach Bescheid!