Archive for Juli 2018

Kann man mit WooCommerce große Shops realisieren?

Große Webshops mit WooCommerce?
Mittlerweile hat selbst der letzte Zweifler verstanden, dass die Zukunft des Handels im Internet liegt. E-Commerce ist mehr als ein Trendwort geworden und zwingt jeden, der online Produkte vertreiben möchte, sich Gedanken zu machen, wie er einen ansehnlichen Webshop auf die Beine stellen kann. Hierbei hilft das e-Commerce-Plugin WooCommerce, das es möglich macht, Webshops problemlos in WordPress einzubetten. Bereits seit zehn Jahren unterstützt es Nutzer dadurch bei der Erstellung und Verwaltung von Online-Shops.Die Frage ist jedoch, ob man mithilfe des kostenfreien Plugin auch große Shops realisieren kann, um mehr Produkte anbieten und mehr Bestellungen abwickeln zu können? Wer sich mit der Materie befasst, wird diese Frage eindeutig bejahen können. WooCommerce ist darauf ausgelegt, problemlos große Datenmengen verwalten zu können. Zudem ist vor Kurzem ein Erweiterungs- Plugin erschienen mit den Namen Custom Products Tables plugin. Dieses befindet sich aktuell in Beta und soll Anfang des nächsten Jahres released werden. Es ermöglicht, die Tabellenstruktur für MySQL Server zu optimieren, wodurch sich die gesamte Performance eines Webshops verbessert. Tests belegen, dass sich die Seitenladezeit bis zu 30% beschleunigt, was die Grundlage dafür schafft, mehr Kunden in kürzerer Zeit bedienen zu können.

Diese neue Erscheinung untermauert ein weiteres Mal die starke Stellung von WooCommerce im Markt für E-Commerce-Systeme und beweist eindeutig, dass man mit Hilfe des Plugin große Shops realisieren kann.

Die wichtigste Frage wenn ich eine neue Webseite starte. Worauf muss ich achten? 

Die wichtigste Frage

Neue Webseite erstellen – Die wichtigste Frage

Wenn ich eine neue Webseite starte, worauf muss ich achten?

Das Thema im Internet Geld verdienen ist präsenter als je zuvor. Viele Self-Made Millionäre haben über das Web den Weg zu ihrem Reichtum gefunden. Sehr viel kann man hier über Produktplatzierung, Blogging oder Online Shops verdienen. Doch bevor man sich in die Erstellung einer Webseite hineinstürzt und sich in Fragen verrennt wie „Welches Design soll ich nutzen?“ oder „Wie sollte die Domain heißen?“, sollte man sich insbesondere eine grundlegende Frage stellen.

Wie wird der Nutzer auf die Webseite aufmerksam gemacht?

Das gesamte Geschäftsmodell hängt davon ab, dass möglichst viele Kaufinteressenten auf die Webseite aufmerksam werden und dann über die Art der Kommerzialisierung, meist Links zu Produkten, dem Betreiber Geld bringen. Wenn man sich Gedanken über die Zielgruppe gemacht hat, dann kann man sich in diese besser hineinversetzen und entscheiden, ob es eher Sinn macht mit anderen Webseitenbetreibern zu kooperieren, indem man Content bereitstellt, oder eben ob man vielleicht per YouTube Videos Aufmerksamkeit auf die Webseite zieht. Möglich ist auch, dass man einen häufig bei Google gesuchten Begriff zugrunde legt. Davon könnte man dann eine Domain ableiten. Zum Beispiel, wenn man eine Webseite zum Thema Taxifahren in Frankfurt machen möchte, dann könnte www.taxifahren-frankfurt.de eine gute Domain sein; insbesondere, wenn der Suchbegriff „Taxifahren Frankfurt“ bei Google ein hohes Suchvolumen hat.

Nachdem man diese Frage geklärt hat, steht einem erfolgreichen Start nichts mehr im Wege.

Business / B2B Seiten mit WordPress bauen – geht das?

Business Webseiten mit WordPress erstellen
Wer ernst zu nehmende Business-Webseiten erstellen möchte, ist heutzutage gut beraten, WordPress einzusetzen. Die Zeiten, in denen die freie Software nur zur Erstellung von Blogs genutzt werden konnte, sind längst vorbei. Der Open-Source-Liebling hat sich über die Jahre zu einem vollwertigen Content-Management-System weiterentwickelt, mit dem inzwischen über 30% aller Webseiten im Internet entwickelt werden.WordPress erfüllt alle Anforderung, die eine B2B-Webseite mitbringt. So ist die Erstellung von mehrsprachigem Content schon lange kein Problem mehr, und der Quellcode der Software wird von einer aktiven Community qualitätsgesichert und kontinuierlich auf Sicherheitslücken überprüft.

Eine Vielzahl von Integrationen in ein ERP, CRM, SAP oder auch in sonstige Systeme gehen dank bereits fertig entwickelten (und ebenfalls auf Herz und Nieren geprüften) Plug-Ins locker von der Hand, und auch die Anbindung an ein Active Directory funktioniert mit der freien Software tadellos und auf professionellem Niveau.

Wer euch heute noch erzählt, dass man mit WordPress keine beeindruckenden oder skalierbaren Business-Webseite bauen kann, hat die Entwicklung der letzten Jahr deutlich verschlafen.

Dawanda geht offline: Warum du Deinen eigenen WooCommerce-Shop brauchst

Dawanda geht offline

DaWanda schließt zum 30. August 2018 nach 12 Jahren seinen Marktplatz für Selbstgemachtes. Viele Verkäufer, die dort Ihren Lebensunterhalt bestritten haben, stehen vor der Frage: Wie geht es jetzt weiter?

Die Geduld der Investoren von DaWanda war nach 12 Jahren wohl überstrapaziert. Auch wenn es DaWanda im letzten Quartal des Vorjahres gelang, endlich einmal schwarze Zahlen zu schreiben, sahen die Geldgeber das wohl nicht dauerhaft so rosig.
Und so ist das Ende von DaWanda zwar unerwartet, aus ökonomischer Sicht aber logisch. Mit ausbaden müssen es jetzt allerdings auch die Verkäufer, die den Marktplatz als Einnahmequelle und teilweise auch als kompletten Lebensunterhalt genutzt haben. Ausweichmöglichkeiten gibt es mit eBay, Amazon Handmade und Etsy. Das Unternehmen Etsy aus den USA bietet auch eine deutsche Plattform – und die ist momentan sehr bemüht, die DaWanda-Verkäufer auf die eigene Plattform zu holen. Hierfür gibt es ein kostenloses Tool, mit dem alle Produkte quasi per Mausklick umgezogen werden können.

Wieder im Netz eines Marktplatzes

Verkäufer sollten sich aber fragen, ob es wirklich sinnvoll ist, wieder alle Einsätze auf einen Marktplatz zu setzen? Diversifikation ist das Stichwort: Verteile die Risiken.
Und dazu gehört nicht nur das Bespielen verschiedener Marktplätze. Wer nach der leidvollen Erfahrung mit DaWanda lieber auf Dauer unabhängiger von dem Willen Dritter sein möchte, sollte vielleicht einen eigenen Online-Shop in Betracht ziehen.

WordPress bietet mit der Erweiterung WooCommerce eine Komplettlösung für einen Online-Shop. Und, da sich DaWanda-Verkäuer jetzt sowieso nach einer Alternative umsehen müssen, stellt sich sofort die Frage nach einem eigenen Online-Shop. Dieser kann völlig mit WordPress in Kombination mit WooCommerce unabhängig betrieben und Verkäufer unterliegen keinen Regeln, die von einem Dritten, also dem Marktplatz, aufgestellt werden. Ganz zu schweigen davon, dass jemand von Heute auf Morgen den eigenen WooCommerce-Shop schließen kann.