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WordPress

WordPress als Enterprise CMS

WORDPRESS FÜR UNTERNEHMEN: WARUM SOLLTE IHRE WEBSITE WORDPRESS VERWENDEN?Der Aufbau und Betrieb einer Unternehmenswebsite stellt eine Reihe von einzigartigen Herausforderungen dar. Unternehmensstandorte repräsentieren oft große, multinationale Unternehmen und müssen daher in ähnlichem Umfang wie ihre Muttergesellschaften arbeiten. Das bedeutet in der Regel viele Seiten, Subdomains und Unterseiten, hohen Traffic und lokalisierte Inhalte. 

In der Vergangenheit waren Unternehmenswebsites oft auf proprietäre, maßgeschneiderte Lösungen angewiesen. Geschlossene Systeme, die die Nutzer von ihren Anbietern abhängig machen und als kommerzielle Produkte auch eine finanzielle Verpflichtung darstellen. Wenn es jedoch Ihr Ziel war, eine Website für Ihr Unternehmen aufzubauen, war dies der richtige Weg. 

WordPress, auf der anderen Seite, wird historisch gesehen als eine Blogging-Plattform, Werkzeug für persönliche Websites, kleine Unternehmen und Unternehmer. Gut für die Masse, aber nicht für Fortune-500-Unternehmen geeignet. 

Doch diese Darstellung ist nicht mehr korrekt. Mittlerweile hat sich WordPress zu einem vollwertigen CMS entwickelt, das Websites aller Art und Größe, auch im Enterprise-Bereich, mit Strom versorgen kann. 

Im folgenden Artikel werden wir zeigen, warum die Verwendung von WordPress für Unternehmenswebsites eine ausgezeichnete Option ist und nur noch mehr wird. Klingt faszinierend? Dann lies einfach weiter. 

WordPress for Enterprise – 9 gute Gründe, es in Betracht zu ziehen.

Im Folgenden erfahren Sie mehr darüber, was WordPress als Enterprise CMS geeignet macht. 

Nicht mehr nur für Blogs.

Stimmt, WordPress begann als Blogging-Plattform, aber es hat sich längst darüber hinaus entwickelt. Heute wird die Plattform verwendet, um alle Arten von Websites zu erstellen, einschließlich einiger der berühmtesten im Internet. 

Während die Erstellung von Inhalten immer im Mittelpunkt von WordPress stehen wird, geht seine Fähigkeit weit über das Bloggen hinaus. Heute können Sie mit WordPress so ziemlich jede Website erstellen, einschließlich E-Commerce, Business Websites, Portfolio Websites, News Sites – sogar mobile Apps. 

Wenn Sie Zweifel haben, wird der WordPress-Showcase sie zur Ruhe bringen. 

Niedrige Kosten.

Ein Problem bei proprietären CMS-Lösungen ist oft der Kostenfaktor. Lizenzen können einen hübschen Cent für ein System kosten, das Sie völlig abhängig von seinem Hersteller macht. 

WordPress hingegen ist eine kostenlose Software. Anstatt zu einem Unternehmen zu gehören, ist es ein Open-Source-Projekt, das von Entwicklern und Freiwilligen auf der ganzen Welt betreut wird. Jeder kann die Software nach Belieben herunterladen, kopieren, modifizieren und nutzen. 

Mit WordPress haben Sie auch Zugriff auf Tausende von kostenlosen Designs und Plugins, die das Design und die Leistung Ihrer Website weiter verbessern können. Auch wenn es keine Lösung gibt, die Ihren Anforderungen entspricht, kann die bestehende Arbeit als Ausgangspunkt für die Erstellung maßgeschneiderter Lösungen dienen, was Zeit und Geld spart. 

Darüber hinaus hat WordPress ein riesiges Ökosystem von Experten geschaffen, das professionelle und erschwingliche Hilfe sehr gut verfügbar macht, wenn Sie sie brauchen. 

Hohe Zuverlässigkeit.

Einer der Vorteile der Zusammenarbeit mit einem Unternehmen ist, dass Sie einen einzigen Ansprechpartner haben. Jemand, der die Pflege, Aktualisierung, Wartung und Instandhaltung garantiert und sich im Allgemeinen um das von Ihnen verwendete Produkt kümmert. 

Da WordPress nicht im Besitz eines Unternehmens ist, sollte man meinen, dass es dadurch zu unzuverlässig wird, WordPress für das Unternehmen in Betracht zu ziehen. Allerdings ist das Gegenteil der Fall. 

Erinnern Sie sich an die bereits erwähnten Freiwilligen, die WordPress entwickeln? Sie sind die anspruchsvollsten Programmierer, Test-, RS- und Entwickler auf dem Planeten. Darüber hinaus wird ihre Arbeit von einigen der erfolgreichsten WordPress-Unternehmen unterstützt, die ein großes Interesse an der Weiterentwicklung der Software haben. 

Infolgedessen hat WordPress einen vorhersehbaren Aktualisierungszyklus, der regelmäßig Patches, Funktionen und technische Verbesserungen hinzufügt. 

Aus diesem Grund ist es völlig ungerechtfertigt, zu befürchten, dass die Software, die Ihre Website betreibt, in Verfall gerät. 

Ganz im Gegenteil. Da WordPress nicht an eine Einheit, sondern an eine dynamische Gemeinschaft gebunden ist, ist ein Abbruch des Projekts weniger wahrscheinlich. Auf der anderen Seite, wenn der Hersteller eines kommerziellen CMS untergeht, geht Ihr gesamtes Supportsystem mit. 

Darüber hinaus ist WordPress mit ausgereiften Technologien wie PHP, SQL und JavaScript ausgestattet. Sie sind im Netz weit verbreitet und haben sich vielfach bewährt. 

Wenn das nicht genug war, nach mehr als einem Jahrzehnt der Entwicklung, wurde WordPress auf Millionen von Websites getestet. Dadurch ist es zu einer verfeinerten, ausgereiften und zuverlässigen Software geworden. 

Skalierbar.

Skalierbarkeit ist ein wichtiger Aspekt für Unternehmenswebsites. Wenn Ihr CMS die Anzahl Ihrer Seiten nicht bewältigen kann oder beim ersten Traffic-Schub in die Knie gezwungen wird, ist es wirklich nicht geeignet. 

Also, ist WordPress der Aufgabe gewachsen? Es gibt viele Beweise für die Bestätigung. 

Zunächst einmal ist die WordPress-Plattform geeignet, um in Hosting-Umgebungen fast jeder Art und Größe zu arbeiten. Es kann alles von einem einfachen Standort bis hin zu ganzen Multisite-Netzwerken versorgen. WordPress.com, ein WordPress-basiertes Blog-Netzwerk, verarbeitet beispielsweise mehr als 23 Milliarden Seitenaufrufe pro Monat. 

Skalierbarkeit ist auch der Grund dafür, dass einige der größten Namen im Online-Publishing WordPress einsetzen, darunter The New York Times, CNN, TechCrunch und Microsoft. Wenn es gut genug für sie ist, sollte es in der Lage sein, Ihre Bedürfnisse zu erfüllen. 

Sicher.

Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt im Internet. Das gilt umso mehr für hochkarätige Ziele, wie der Sony Hack gezeigt hat. Aus diesem Grund sollte das CMS bei der Verwendung von WordPress für Websites im Enterprise-Bereich besser auf dem neuesten Stand sein. 

Es ist wahr, dass WordPress in der Vergangenheit seinen Anteil an der negativen Presse in Bezug auf die Sicherheit erhalten hat. Der größte Teil davon war jedoch auf fehlerhafte Designs und Plugins von Drittanbietern zurückzuführen. Das Kernprodukt WordPress hingegen war noch nie so sicher. 

Dank eines engagierten Teams von Branchenexperten, die mit führenden Hosting-Providern und anderen Anbietern in diesem Bereich zusammenarbeiten, ist WordPress so sicher wie möglich. 

Sie überprüfen nicht nur alle gemeldeten Probleme, sondern haben auch die Möglichkeit, bei Bedarf schnell Sicherheitsupdates zu veröffentlichen. Diese werden automatisch auf bestehende WordPress-Installationen angewendet, es sei denn, diese Funktion wurde ausdrücklich deaktiviert. 

Erweiterbar und flexibel.

Plugins und Themen sind das Herzstück des Erfolgs von WordPress. Sie ermöglichen es den Benutzern, das Kernprodukt WordPress in alles zu verwandeln, was sie benötigen. 

Derzeit haben wir mehrere tausend Themes und mehr als 50.000 Plugins im WordPress-Verzeichnis. Mit Zahlen wie diesen sind die Chancen gut, dass, was auch immer Sie für Ihre Unternehmenswebsite benötigen, eine Lösung bereits da draußen ist. Doch auch wenn nicht, kann ein erfahrener Entwickler aufgrund der Offenheit der Plattform eine maßgeschneiderte Lösung erstellen. 

Darüber hinaus öffnen solide APIs wie die WP REST API die Plattform auch für den Rest des Internets und ermöglichen die einfache Integration von Drittanbietersoftware in WordPress Websites. 

Die Flexibilität erstreckt sich auch auf die Geräte, auf denen WordPress-Websites angezeigt werden können. Die mobile Reaktionsfähigkeit ist jetzt bei allen neuen WordPress-Themen Standard, und selbst wenn Ihr bestehendes Design nicht damit ausgestattet ist, ist es einfach, nachträglich Reaktionsfähigkeit einzuführen. 

Einfach zu bedienen für Teams und Einzelpersonen.

Die Benutzerfreundlichkeit ist ein weiteres Hauptanliegen, wenn es um Enterprise Websites geht. Da solche Standorte oft von Teams betreut werden, benötigen Sie ein System, das für Benutzer mit unterschiedlichen Qualifikationen leicht zugänglich ist. 

Die gute Nachricht ist, dass WordPress sehr anfängerfreundlich ist, wie die unzähligen Personen zeigen, die es benutzt haben, um Websites ohne Vorkenntnisse in der Web-Technologie zu starten. Die intuitive Benutzeroberfläche, umfangreiche Verwaltungstools, Unterstützung für Multimedia und andere Faktoren machen WordPress zu einem Kinderspiel. 

Darüber hinaus stehen Ihnen zahlreiche Tools zur Verfügung, die die Zusammenarbeit im Team noch einfacher machen. Zunächst einmal ermöglichen es Ihnen Benutzerrollen und Berechtigungsebenen, den Benutzern Zugriffsmöglichkeiten entsprechend ihren Bedürfnissen zu geben. Sie können sogar zusätzliche benutzerdefinierte Benutzerrollen erstellen, falls die Standardoptionen nicht zufriedenstellend sind. 

Suchmaschinenfreundlich.

Präsenz im Netz bedeutet Präsenz in Suchmaschinen. Schließlich beginnen 93 Prozent der Online-Erlebnisse mit einer Suchanfrage. 

Darüber hinaus hat die WordPress-Sphäre ausgezeichnete SEO-Plugins wie Yoast SEO und All-in-One SEO Pack produziert, die in der Lage sind, Ihre On-Page-SEO auf die nächste Stufe zu heben. 

Wenn es also Ihr Ziel ist, die Suchergebnisse mit Ihrer Unternehmenswebsite zu dominieren, ist WordPress ein hervorragendes Mittel dafür. 

Zukunftssicherheit.

Schließlich stellt sich die Frage, ob WordPress eine lohnende langfristige Investition ist. Denn was nützt ein kostenloses CMS, wenn Sie Ihre komplexe Unternehmenswebsite in kurzer Zeit ersetzen müssen, weil sie aufgegeben wurde? 

Wenn das ein Problem ist, können Sie es absolut zur Ruhe bringen. Warum? Nun, zunächst einmal, wenn Sie sich die WordPress-Benutzerstatistiken ansehen, können Sie sehen, dass die Zahlen nur steigen. 

WordPress für Unternehmen – Ist es das wert?

Die Verwendung von WordPress für Websites im Enterprise-Bereich wird immer alltäglicher. Die Plattform hat sich als geeignet erwiesen, die spezifischen Anforderungen großer und komplexer Standorte zu erfüllen. 

Es ist zuverlässig, sicher, skalierbar und erfüllt eine ganze Reihe weiterer Anforderungen von Unternehmenskunden. Darüber hinaus ist das nicht vorhandene Preisschild ein attraktiver Faktor und eine gute Nachricht für das Ergebnis.

Wann soll ich mein WordPress updaten?

When should I update my WordPress? When should I update my WordPress?
This question is being discussed again and again. The opinions usually share in two camps. There are the representatives of the one opinion update, if a new version is available. In the other camp, it is better to wait a few days or weeks to avoid any bugs or other problems. It was discussed at the WordCamp in Nashville, USA, because after all, WordPress 5.0 was released just before the first day of the camp. This is the biggest update in a long time, especially with the introduction of Gutenberg, which replaces the classic editor. But which way is the right one to update WordPress. 

Was ist zu beachten? 
Bevor du dich entscheidest, ob es an der Zeit ist auf die neuste WordPress Version umzusteigen, gibt es einige Fragen, die du dir stellen solltest: 

– Welche Plugins und Themes werden benutzt? 
WordPress gibt es schon seit vielen Jahren und genauso lange gibt es Plugins und Themes dafür. Viele davon werden irgendwann nicht mehr für die neueren Versionen upgedatet. Damit ist jedes WordPress Update auch ein Risiko. Wird noch alles so funktionieren wie vorher? Wird es zu Fehlern oder anderen Problemen kommen? 
Aber selbst wenn du keine veralteten Plugins benutzt, solltest du zuerst sicherstellen, dass die genutzten Plugins und Themes auch die aktuelle WordPress Version unterstützen. Vor allem mit der Einführung von Gutenberg ist es wahrscheinlich, dass einige Plugins oder Themes nicht mehr so funktionieren wie sie sollen und upgedatet werden müssen. Am besten vergewisserst du dich bei allen von dir benutzten Plugins, ob sie mit Gutenberg funktionieren. 

– Gibt es einen Grund warum du unbedingt sofort updaten möchtest? 
Wenn es keinen Grund gibt, warum ein sofortiges Update nötig ist, ist es immer besser ein wenig zu warten. Vor allem zu Zeiten, in der viele Menschen Urlaub haben, sodass sowohl Updates für WordPress selbst oder die Plugins länger als sonst dauern könnten. 

– Welche Gründe gibt es für ein sofortiges Update? 
Manchmal kommt es vor, dass gravierende Fehler auftauchen, die in einem Update behoben wurden. So könnte es sich zum Beispiel um Sicherheitslücken oder andere Dinge handeln, die man auf gar keinen Fall auf seiner Website haben möchte. Dann ist es ratsam das Update sofort aufzuspielen, um kein Risiko einzugehen. 

– Ist die PHP Version auf dem neusten Stand? 
PHP läuft im Hintergrund und stellt sicher, dass WordPress überhaupt erst funktioniert. Zwar können auch ältere Versionen WordPress unterstützen, es ist jedoch ratsam zumindest die Version zu nutzen, die für WordPress vorgesehen ist. Daher ist es am besten, immer auf dem aktuellsten Stand zu sein. Die gleichen Gründe, die dafür sprechen WordPress up-to-date zu halten, gelten auch für PHP. 

Die Sicherheit ist der wichtigste Grund WordPress immer up-to-date zu halten. Der Code von WordPress ist open source, was zwar für die Entwicklung der Software hervorragend ist, allerdings ermöglicht dies auch Hackern das Studieren des Codes und das Finden möglicher Problemstellen, die sie ausnutzen können. Da WordPress sehr beliebt ist, macht es das auch zum Ziel der Hacker. Jedes Mal wenn ein Problem bekannt wird, gibt es schnellstmöglich ein Update um dieses zu beheben. Wenn du dich also entscheidest eine ältere WordPress Version zu nutzen, setzt du deiner Website unnötigen Risiken aus. Das gilt nicht nur für WordPress selbst, sondern auch für Plugins und Themes. 

Mit jedem größeren Update werden neue Funktionen eingeführt, so zum Beispiel Gutenberg mit WordPress 5.0 oder dem Inline Image Editing in 4.1. Da es sich dabei oft um Verbesserungen oder Neuerungen handelt, sollten die meisten Nutzer ihr WordPress zeitnah updaten. Hinzu kommt, dass die Entwickler immer versuchen ihr Programm noch schneller zu machen, so gab es sowohl in 4.1 als auch in 4.2 einige Verbesserungen, welche die Geschwindigkeit in verschiedenen Bereichen erhöhten. 

Die meisten aktiven Entwickler von Plugins und Themes versuchen ihre Software schnellstmöglich mit der neuen WordPress Version anzupassen und die neuen Funktionen zu nutzen. So könnte es passieren, dass du deine Plugins updatest aber noch nicht die neue WordPress Version hast, was dann auch wiederrum zu Kompatibilitätsproblemen führen kann. 
Um sicher zu stellen, dass du bereit für ein Update bist, könntest du eine Testumgebung nutzen. Dort können auch die neuen Funktionen getestet werden. Es empfiehlt sich außerdem Plugins zu deaktivieren, die längere Zeit kein Update erhalten haben. 

Fazit: 
Es ist ratsam, mit dem Updaten auf die neuste Version immer ein paar Wochen zu warten, bis kleinere Bugs und andere Kinderkrankheiten durch kleinere Updates beseitigt wurden. Auch die Entwickler von WordPress sind Menschen und Fehler schleichen sich immer mal wieder ein. Diese könnten im schlimmsten Fall die gesamte Seite lahmlegen. Dieses Warten gibt auch den Entwicklern von Plugins und Themes Zeit ihre Software ebenfalls upzudaten, sodass du nach dem Update in der Lage sein solltest, alles wieder wie gewohnt zu benutzen. Mit ein paar zusätzlichen Funktionen oder Verbesserungen oben drauf. Auch bei WordPress 5.0 ist es besser auf 5.1 zu warten. 

Doch egal, ob sofortiges Update oder nicht, es ist auf jeden Fall unausweichlich, über aktuelle Backups zu verfügen. Da sind sich ausnahemsweise auch alle einig hier im WordCamp in Nashville. Also am besten ein neues Backup erstellen, bevor das Update durchgeführt wird. Solange du dich gut vorbereitest gibt es keinen Grund vor einem Update zurück zu schrecken.

Die wichtigste Sache auf die ich achten sollte, beim Einrichten einer WordPress Seite?

So gelingt Dir der Aufbau Deiner WordPress-Seite

In Zeiten der Digitalität ist es natürlich, dass jeder Internetnutzer einer völligen Reizüberflutung ausgesetzt ist. Wie soll man sich in einer solchen Ausgangssituation am Markt durchsetzen? Das fragen sich viele Menschen, die einen Online-Shop oder zumindest einen geschäftlichen Internetauftritt eröffnen möchten. Sie zweifeln schnell daran, ob ihre Strategie überhaupt besonders und einzigartig genug wäre, ob sie den Kunden anspricht oder er direkt wieder die Seite verlassen wird. Die Zweifel sind natürlich begründet: Man hat nur eine Chance, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Ist der erste Eindruck eher schlecht, benötigt es beim nächsten Anlauf das gewisse Etwas, um den Endkunden dazu zu bewegen, dem Anbieter doch noch eine Chance zu geben. Wie Du Deine WordPress Webseite richtig aufbaust, erfährst Du im Folgenden. 

Versetze Dich in die Perspektive Deines gewünschten Endkundens

Besonders dann, wenn man viel überlegt und zweifelt, sieht man oft die einfachsten Möglichkeiten nicht: Wie wäre es denn, wenn Du Dich einfach mal selbst in Deinen Endkunden verwandelst? Was würdest Du von jemandem mit Deinem Angebot erwarten? Welche Struktur würdest Du Dir von dem Webauftritt wünschen, um für Dich die notwendigen Informationen herauszufinden oder zum gewünschten Produkt zu gelangen? Es kann hierbei auch hilfreich sein, wenn Du einmal in Deinem Freundes- und Bekanntenkreis nach ganz objektiven Meinungen fragst. Dabei kommen oft sehr hilfreiche Tipps zusammen, die Dir selbst vielleicht noch gar nicht in den Sinn gekommen sind. 

Nun, wo Du hoffentlich weißt, worauf es Deinem Endkunden ankommt, wenn es um Deinen Auftritt geht, kannst Du beginnen, Dein WordPress herauszuputzen. 

Erstelle eine ansprechende Ansicht

Das erste, was Dein Kunde sieht, wenn er Deine Webseite öffnet, sind Farben und die groben Strukturierungen. Schaffe eine übersichtliche Navigation und wähle harmonische, zu Deinem Produkt passende Farben. Ein Dein Hauptprodukt bzw. Deine Kategorie symbolisierendes Bild schadet in keinem Fall. 

Werde persönlich

Wie wird man ein Produkt im Zweifel am besten los? Auf jedem Fall mit einer Hand voll Sympathie. Zeige, wer Du bist und warum Du hinter Deinem Produkt stehst. Stelle Deine Geschichte interessant und ansprechend dar. Dein Kunde muss denken: Wow, dieses Produkt brauche ich auch und ich möchte es bei genau diesem Anbieter kaufen. 

WooCommerce

Möchtest Du Produkte anbieten, benötigst Du in jedem Fall einen Online-Shop. Deine WordPress-Seite kannst Du ganz einfach durch ein PlugIn um einen Online-Shop bereichern: WooCommerce. WooCommerce ist eines der populärsten WordPress-Plugins und das hat seinen Grund. Mit dem Plugin hast Du unzählige Möglichkeiten, Deinen Online-Shop auf immer höhere Level zu heben. Du wertest Deinen ganzen Auftritt damit enorm auf. Mit dem PlugIn ist es Dir möglich, alles zu verkaufen – was auch immer Du willst. Damit kannst Du nicht nur physische Produkte vertreiben, sondern auch digitale! Bringe Dein Produkt als Instand-Download an dem Mann oder vertreibe es über Affiliate-Links! Auch Abonnements können darüber abgewickelt werden. Außerdem kannst Du diverse Zahlungsmöglichkeiten anbieten – ob auf Rechnung, via PayPal oder in BitCoins, stelle Dir alles so ein, wie Du es haben möchtest. Es gibt unzählige Erweiterungen für dieses unheimlich praktische PlugIn. 

Besorge Dir Rückendeckung

Ein wesentlicher Punkt in der Planung Deines Shops sollte es sein, Dir einen Plan B oder zumindest eine Lösung immer parat zu halten. Es kann immer passieren, dass es plötzlich Probleme mit Deinem WordPress oder dem WooCommerce gibt. Für diesen Fall solltest Du definitiv jemanden an der Hand haben, der Dir zeitnah helfen und alles wieder in geordnete Bahnen bringen kann. Jemanden, auf den Du bauen kannst, weil er zuverlässig und kompetent ist. Nichts ist für den Endkunden nervenstrapazierender als ein Shop, der entweder nicht erreichbar ist oder sich ständig aufhängt. Das hinterlässt einen schlechten Eindruck und im schlimmsten Fall ist der Kunde gänzlich weg und kommt nicht mehr zurück. Er wird Dich folglich auch nicht weiterempfehlen können. 

BackUp

Unbezahlbar und dennoch unterschätzt: Das BackUp. Sollte sich Dein Shop mal komplett runterfahren, ist es unabdingbar, dass die Daten irgendwo gespeichert sind. Dazu muss eine BackUp-Option in Deinem Hoster-Paket enthalten sein oder Du buchst es dazu. Optional kannst Du das auch über PlugIns wie BackWPup anlegen. Tu es auf jeden Fall sofort, sonst bereust Du es später vielleicht irgendwann. Es lohnt sich in jedem Fall! 

Nun hast Du einen guten Eindruck davon, was Dir bei Deiner WordPress-Seite mit WooCommerce auf keinen Fall fehlen sollte und worauf es ankommt. Wenn Du noch Fragen oder Anregungen hast – einfach in die Kommentare schreiben. Vielen Dank!


Welches WordPress Plugin nutze ich für Mehrsprachigkeit? 

Welches WordPress Plugin nutze ich für Mehrsprachigkeit?

WordPress Webseite oder WooCommerce-Shop mehrsprachig gestalten

Ein großer Vorteil des Vertriebswegs Internet ist die Möglichkeit mit potentiellen Kunden in aller Welt in Kontakt zu treten. Ein Produkt oder eine Dienstleistung muss nicht zwangsläufig nur für den Heimatmarkt interessant, zumal auch die Transportkosten gegenüber früheren Zeiten deutlich gesunken sind. „Made in Germany“ mag ein Qualitätsmerkmal sein, das für Menschen in aller Welt anziehend wirkt, was liegt näher als die Webseite beziehungsweise den Online Shop mehrsprachig zu gestalten und sich zusätzliche Marktpotentiale rund um den Globus zu erschließen? WordPress und WooCommerce sind zwar das weltweit am weitesten verbreitete Content Management System aber nicht „out oft he box“ mehrsprachig. Grund dafür ist, dass der WP Core nicht mit Ballast überfrachtet werden soll, der bei einsprachigen Webseiten schlicht überflüssig wäre. Mit den Plugins WPML und Polylang gibt es allerdings solide Erweiterungsmöglichkeiten für die Mehrsprachigkeit.

WPML oder Polylang im Vergleich

Vorab sei gesagt, dass WPML der Platzhirsch unter den Plugins für Mehrsprachigkeit bei WordPress ist. Die Praxis zeigt aber, dass das Plugin Polylang von Frédéric Demarle Vorteile in puncto Robustheit und Performance bietet. Vorteilhaft ist, dass Polylang keine zusätzlichen Tabellen in der Datenbank anlegt und ohne Shortcodes arbeitet. Es greift auf die Basisfunktionen des WordPress Core zurück und harmoniert mit den meisten Cache und SEO-Plugins. Seo-freundliche URLs sind selbstverständlich auch dabei. Eine dreistellige Zahl von 5-Sternebewertungen im WordPress Plugin Repository zeugen davon, dass sich diese Anwendung im Alltagsbetrieb bewährt hat. Hinzukommt, dass ein hilfsbereite Support-Team bei kleinen und großen Problemen kompetente Unterstützung anbietet. Ein weiterer Vorteil ist, dass Polylang in der Grundversion im Gegensatz zu WPML kostenlos ist, so dass es möglich ist, erst einmal in Ruhe zu testen ohne Geld in die Hand nehmen zu müssen. Es ist allerdings praktisch, dass es für den umgekehrten Weg eine Importmöglichkeit gibt. Wer WPML installiert hat und damit nicht zurechtkommt, kann mit dem Plugin WPML to Polylang die bereits eingegeben Daten übernehmen. Erwähnenswert ist noch, dass es auch eine kostenpflichtige Pro-Version von Polylang gibt. Diese ist insbesondere für WooCommerce-Installationen vorgesehen und sieht einen Premium Support vor.

Polylang im Detail

Polylang ermöglicht es eine Webseite oder einen Shop mit beliebig vielen Sprachen zu erstellen. Auch RTL-Sprachen – aus dem Englischen „right to left“ – das heißt solche, die von rechts nach links gelesen werden wie etwa das Arabische, sind integrierbar. Es ist möglich, Beiträge, Seiten, Kategorien, Menüs, Widgets und Schlagworte in allen Sprachvarianten dazustellen, unabhängig davon, ob das Element in der Standardsprache existiert oder nicht. Das gilt auch für benutzerdefinierte Beitragstypen. Toll ist, dass Polylang die verschiedenen Sprachvarianten in einem Unterverzeichnis, einer Subdomain oder auch domainübergreifend darstellen kann. Polylang ist auch für Multisite-Installationen geeignet und unterstützt die Einblendung von Cookie-Hinweisen gemäß dem aktuellen Datenschutzrecht. Die Umschaltung der Sprachen erfolgt textbasiert oder mittels Fähnchen. Der Schalter kann an praktisch jede Stelle des Templates platziert werden, so dass auch in Sachen Design praktisch keine Beschränkungen vorliegen. Die Installation ist mit wenigen Klicks erledigt und auch sonst integriert sich Polylang nahtlos in die Admin-Oberfläche und den generellen Workflow. Für Detailfragen gibt es eine ausführliche Dokumentation mit vielen Anwendungsbeispielen aus der Praxis auf der Website von Polylang. Zusätzlich ist die Integration eines Dienstes für Übersetzungen möglich. Lingotek ist als Erweiterung für Polylang erhältlich und ermöglicht alternativ professionelle oder automatisierte Übersetzungen. Empfehlenswert ist auch das Plugin Hreflang for Polylang von Marco Giannini. Es hilft Duplicate Content zu vermeiden, indem es den Suchmaschinen mit dem Rel-Alternate-Tag anzeigt, welches die jeweiligen Sprachvarianten sind. In der Pro-Version ist diese Funktion bereits enthalten. Wer in die im WP Core, in Themes oder Plugins hinterlegten Texte eingreifen möchte, benötigt loco translate oder po-edit. Loco translate ist ein weiteres Plugin, während po-edit das Bearbeiten der Sprachdateien am Desktop ermöglicht, die dann per Filezilla oder einem anderen FTP Client auf den Webserver hochgeladen werden müssen.

Fazit:

Polylang ist ein praxiserprobtes Plugin für die Mehrsprachigkeit, das dem Wettbewerber WPML in nichts nachsteht. Die Anwendung im Detail mag eine Geschmacksfrage sein, wer jahrelang mit WPML gearbeitet hat, scheut vielleicht den Wechsel und die Einarbeitung in das neue System. Da das Plugin, aber zumindest in der Grundversion kostenlos ist und eine praktische Importfunktion für Daten aus WPML über ein weiteres Plugin verfügbar ist, spricht alles dafür es einmal auszuprobieren. Die gute Kompatibilität mit anderen Plugins erweist sich als weiterer Vorteil.

Welches Hosting-Paket ist für mich das richtige?

Welches Hosting-Paket ist für mich das richtige?

Ob bei einer kleinen Firma oder bei einem Selbstständigen, irgendwann kommt der Tag für eine professionelle Webseite.

Üblicherweise stellt man sich dann folgende Fragen:

  • Soll ich ein Content Management System benutzen?
  • Und wenn ja, welches?
  • Wie und wo hoste ich meine Webseite?
  • Was darf ein Hosting Paket kosten?

Aber bevor das Ganze zu komplex wird, sollte man eine Grundregel beherzigen. Wenn Du noch keine Webseite oder einen Shop online hast, dann starte möglichst klein. In der Regel benötigt man für den Start keine großen Hosting-Pakete. Daher bieten viele Hosting-Provider Start-Pakete an, die die Bedürfnisse für den Beginn mit einer Webseite oder einem Shop abdecken.

In diesem Beitrag erkläre ich welche Hosting-Anbieter es gibt und worauf man bei der Auswahl achten sollte.

WordPress und WooCommerce

Bei der Frage, ob man ein Content Management System (CMS) nutzen sollte, kann es nur eine Antwort geben. JA! Aber warum?

Klar, mit etwas Erfahrung und Kenntnissen in HTML und CSS könnte man durchaus ohne CMS auskommen. Da aber viele Betreiber einer Webseite oder eines Shops nicht unbedingt über Programmierkenntnisse verfügen, bietet sich ein CMS an. Denn mit einem CMS kann man sehr bequem und auch professionell Texte erstellen, bearbeiten und veröffentlichen.

Welches CMS ist für den Start am besten geeignet?

Es gibt auf dem Markt verschiedene CMS Lösungen. WordPress ist zur Zeit das beliebteste CMS. Und das zu Recht. WordPress lässt sich oftmals einfach per WordPress-Hosting auf dem Server eines Anbieters installieren und pflegen. Des Weiteren gibt es regelmäßige WordPress Updates, die die Sicherheit des CMS erhöhen.

Außerdem bietet WordPress viele kostenlose Plugins und Design-Vorlagen an. Für den Anfang reichen diese Funktionen vollkommen aus. Wenn die Webseite anschließend komplexer werden sollte, dann lassen sich viele Plugins und Templates mithilfe eines Programmierers anpassen.

WooCommerce Plugin als Alternative für ein Shopsystem

WordPress bietet eine Onlineshop Lösung namens WooCommerce an. Klar, man kann auch zu größeren Software Lösungen wie Magento greifen, aber das muss nicht sein. Die großen Shop-Lösungen sind oftmals im Backend sehr aufwendig zu pflegen. Des Weiteren benötigt man relativ schnell die Hilfe eines Programmierers, um den Shop entsprechend anpassen zu können.

WooCommerce ist streng genommen ein WordPress Plugin. Für einen Shop in Deutschland empfiehlt es sich das Plugin WooCommerce Germanized zu nutzen, da mit dem Plugin die deutschen Rechtsgrundlagen berücksichtigt werden. Zu diesem Plugin findest Du viele freie und kostenpflichtige Erweiterungen, um Deinen Shop optimal anpassen zu können.

Auswahl an Hosting Paketen

Grundsätzlich empfiehlt es sich vor dem Buchen eines Hosting Pakets Google zu befragen. Es gibt viele Internetseiten, die möglichst unabhängig die Vor- und Nachteile von Hosting-Paketen aufzeigen.

Webhosting ist ein stark umkämpftes Massengeschäft. Je günstiger der Anbieter, desto eher musst Du Abstriche machen.

Anbieter mit kostenlosen Webspace sind für professionelle Seiten eher nicht zu empfehlen. Die Seiten dieser Anbieter haben deutlich öfter technische Ausfälle. Aber auch die Ladezeiten können bei größeren Seiten zu einem Problem werden. Außerdem schalten günstige Anbieter oftmals Werbung auf der gehosteten Seite. Fremde Werbung sollte man allerdings bei einer Firmenseite vermeiden.

Aber auch bei den Paketen von größeren Anbietern wie MITTWALD oder ALL-INKL.COM sollte man die Angebote vergleichen, da viele der aufgezählten Features nicht immer wichtig sind.

Diese vier Entscheidungskriterien solltest Du bei der Wahl eines geeigneten Hosting-Paketes im Auge haben:

Erreichbarkeit

Die Erreichbarkeit der Webseite oder des Shops ist eine sehr wichtige Entscheidungsgrundlage für einen Hosting-Anbieter. Denn es gibt nichts Schlimmeres, als dass Dein Onlineshop nicht erreichbar ist.

Wichtig: Beim Vergleich verschiedener Anbieter wird man feststellen müssen, dass alle Anbieter eine Erreichbarkeit von über 99% anbieten und die Angebote sich lediglich in den Nachkommastellen unterscheiden. Auf den ersten Blick scheint damit alles in Ordnung zu sein. Aber Vorsicht! Auf das Jahr betrachtet unterscheiden sich die Angebote dann doch, nämlich mit Ausfallzeiten von wenigen Minuten bis zu einer Stunde.

Rechenkapazitäten und Datenanbindung

Auch die Rechenkapazitäten des Anbieters sind relevant. Verfügt der Anbieter über ein oder mehrere Rechenzentren? Mit wie vielen Nutzern teile ich mir den Server? Kann ich auch einzelne Serverplätze mieten? Wie sieht es mit den Ladezeiten aus? Denn je schneller die Webseite geladen werden kann, umso besser!

Backups

Backups sind ebenfalls relevant als Entscheidungsgrundlage. Das Hosting-Paket sollte unbedingt Backups enthalten, sodass Du bei gravierenden Fehlern jederzeit auf eine ältere Version Deines Shops oder Deiner Webseite zugreifen kannst.

Service ist wichtig

Neben dem Umfang und Preis-Leistungs-Verhältnis eines Hosting-Pakets spielt auch der technische Service eine wichtige Rolle. Oftmals wird dieser Faktor bei der Auswahl von günstigen Hosting-Paketen vergessen.

Aber gerade wenn die Webseite oder der Onlineshop größer werden, ist eine gut funktionierende Hotline überlebenswichtig. Es gibt nichts Schlimmeres, wenn ein gut laufender Shop vierundzwanzig Stunden nicht mehr erreichbar ist.

Daher sollte man den Service per Telefon und E-Mail testen. Gute Anbieter reagieren in aller Regel in kürzester Zeit, nachdem das Ticket eingegangen ist. Sollte das nicht der Fall sein, empfiehlt es sich langfristig einen anderen Anbieter zu suchen. Und das möglichst schnell. Der Umzug eines Shops bringt naturgemäß auch technische Risiken mit.

Das sind einige Punkte, die Du bei der Auswahl eines Hosting-Paketes beachten solltest. Bei konkreteren Fragen gerne schreiben!

Wie viele Bilder kann man in WordPress ablegen?

Wie viele Bilder kann man in WordPress ablegen?

Ein Blogbeitrag muss nicht nur aus Text bestehen. Ihn mit Fotos aufzulockern, ist aus mehreren Gründen sinnvoll. Zum einen bieten sie eine optische Abwechselung für den Leser. Das Erscheinungsbild des Textes wird nicht von einer „Bleiwüste“ dominiert, sondern ist in kleine Portionen unterteilt. Zum anderen sorgen Bilder auch für eine bessere Auffindbarkeit der Website durch eine Suchmaschine. Deswegen stellt sich für viele Benutzer von WordPress die Frage: Wie viele Bilder kann man in WordPress ablegen?

Die Antwort darauf ist ziemlich simpel. Wenn Du WordPress zum Verwalten Deiner Website oder Deines Blogs verwendest, musst Du Dich keinen technischen Einschränkungen unterwerfen. Die einzige Grenze ist durch den Speicherplatz definiert, den Du bei einem Webhoster gebucht hast. Dieser ist allerdings nicht unveränderbar festgelegt. Sollte sich im Laufe der Zeit herausstellen, dass der gebuchte Speicherplatz nicht mehr ausreichen sollte, kann das Paket beim Webhoster erweitert werden.

Bedienung erfolgt per Drag-&-Drop

Je mehr Bilder Du in den Beiträgen verwendest, desto wichtiger ist es, den Überblick über die Dateien zu behalten. Das heißt: Sie sollten in einer durchdachten Ordnerstruktur abgelegt und richtig benannt sein. Damit dies im Backend von WordPress gut funktioniert, sind die richtigen Plugins hilfreich. Eines davon ist „Real Media Library„ (RML). Mit ihm kannst Du nicht nur Fotos verwalten. Auch Video-, Audio- und PDF-Dateien sind mit ihm spielend leicht zu organisieren. Das liegt an der einfachen Handhabung. Per Drag-&-Drop kannst Du zum einen auf direktem Weg eine Datei von der Festplatte aus in das WordPress System ziehen. Zum anderen ist es so möglich, die hochgeladenen Bilder in den Ordnern zu platzieren. Ebenso können mit RML mit wenigen Klicks Bildergalerien erstellt werden, die auf der Website eingebunden werden können.

Ergänzung zu vielen anderen WordPress Plugins

Weiterhin bietet das Plugin Schnittstellen zu anderen WordPress Plugins, die einen reibungslosen Workflow erlauben. So eignet sich die Erweiterung Global Gallery gut in der Kombination von RML. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass Bildergalerien mit ihr noch individueller gestaltet werden können. Außerdem ist das Tagging von Fotos optimiert, was gleich mehrere Vorteile mit sich bringt. Wenn Du die Bilder beim Upload in das System mit Schlagworten (Tags) versiehst, können sie einfacher gefunden werden. Das heißt, Du brauchst nur einen Suchbegriff in eine Suchmaske schreiben, damit die Dateien gefunden werden. Es weiterer Vorteil ist die Suchmaschinenoptimierung. Sie wird meist mit dem Begriff SEO abgekürzt. Damit diese möglichst effizient eingesetzt werden kann, sollten die Bilder nicht nur mit Tags versehen sein, sondern auch mit Metadaten und Beschreibungstexten. Somit steht den Crawlern der Suchmaschinen eine größere Datenmenge zur Verfügung, die sie auslesen und verarbeiten können.

Auch mit dem eCommerce Plugin WooCommerce kann Real Media Library kombiniert werden. So kannst Du die Fotos zu den unterschiedlichen Produkten aus Deinem Onlineshop einfach verwalten. Auch bei den WordPress Themes zeigt RML eine große Kompatibilität. Es gibt keine Einschränkungen, mit welchen Themes es verwendet werden kann.

User sind mit dem WordPress Plugin zufrieden

Im Preis von 25 US-Dollar, die für den Kauf des Plugins einmalig gezahlt werden müssen, ist ein sechsmonatiger Support durch den Entwickler inbegriffen. Gegen eine zusätzliche Gebühr von 7,50 US-Dollar kann dieser Support auf eine Dauer von zwölf Monaten ausgeweitet werden.

Die User, die das Plugin verwenden, sind mit ihm sehr zufrieden. Es hat derzeit eine durchschnittliche Bewertung von 4,85 Sternen erhalten. Bei knapp 90 Prozent aller Bewertungen haben die Nutzer die volle Punktzahl von fünf Sternen verteilt. Damit ist die Real Media Library das Plugin mit den besten Bewertungen in seiner Kategorie. Die Nutzer heben die einfache Bedienbarkeit und den guten Support durch den Entwickler hervor. Auch der Support wurde angesichts der kurzen Reaktionszeit, in der ein Fragesteller eine Antwort erhält, bereits ausgezeichnet. Der Entwickler des Plugins ist Matthias Günter, der in der WordPress Community als MatthiasWeb in Erscheinung tritt.

Bei dem Plugin handelt es sich um ein etabliertes Produkt. Es ist seit mehr als drei Jahren für WordPress erhältlich und wird durch regelmäßige Updates auf den neuesten Stand gebracht. Es ist kompatibel mit den gängigen Browsern. Sowohl im Internet Explorer (Generationen IE7 bis IE11) als auch in Firefox, Safari, Opera, Chrome und Edge kann es verwendet werden. Auch auf Geräten mit einem Touchdisplay kann die Erweiterung genutzt werden.

Fazit

Die Real Media Library ist ein hochwertiges Produkt, das zu einem günstigen Preis gekauft werden kann. Die zeitliche Begrenzung von zunächst sechs Monaten bezieht sich nur auf den Support durch den Entwickler. Das Plugin kann zeitlich unbegrenzt genutzt werden. Das bedeutet auch, dass es für die Verfügbarkeit von Updates keine Einschränkungen gibt. Dass der Zeitraum für den Support eingeschränkt ist, ist nicht zwangsläufig ein Nachteil. Oft wird er nur während der Implementierung beziehungsweise Testphase benötigt. Ist das Plugin einmal eingerichtet und verstanden, sind die wichtigsten Fragen geklärt. Außerdem kann die Community weiterhelfen, falls Probleme bei der Anwendung auftreten sollten.